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Am vergangenen Samstag fand in der Realschule in Langendamm die Jahreshauptversammlung der Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie des Kinder- und Jugendspielmannszug Langendamm statt.    

Jugendfeuerwehrwartin Petra Ottens, die mit ihrem Bericht den Anfang machte, konnte mit stabilen Mitgliederzahlen aufwarten. Im Laufe des Jahres 2018 konnte der Mitgliederstand um eins auf 12 ausgebaut werden. Hierzu zählen fünf weibliche und sieben männliche Jugendfeuerwehrangehörige. Auch die Kinderfeuerwehr, die durch Dustin Bachmann geleitet wird, konnte einen kleinen Zuwachs verbuchen. Zum Stichtag waren 15 Kinder in der jüngsten Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr Langendamm aktiv tätig. „Leider sind wir derzeit eine reine männliche Kinderfeuerwehr. Wir hoffen aber, dass auch Mädchen den Weg zu uns finden!“ so Bachmann. Die Mitgliederzahl des Kinder- und Jugendspielmannszuges verlief ebenfalls positiv. Insgesamt 30 Mitglieder seien, so Sascha Habbe, aktiv tätig. 

Im Bereich Aktivitäten gab es bei allen drei Sparten viel zu berichten. Die Jugendfeuerwehr beteiligte sich unter anderem am Osterfeuerwehr sowie am Scheibenschießen. Auch das Kreiszeltlager in Rodewald gehörte zu den Aufzählungen wie der Besuch des Serengeti-Parks mit allen Kinderfeuerwehren und der Stadtjugendfeuerwehr. Die Kinderfeuerwehr nahm am Völkerball-Tournier sowie am Spiel ohne Grenzen im Kreiszeltlager teil. „Wir haben auch an zwei Terminen unsere Umwelt gereinigt“ so Bachmann. „Leider mussten wir über 800 Kilo Müll rund um Langedamm mit den Kindern aufsammeln!“ Zahlreiche Übungsdienste und Auftritte konnte man dem Bericht des Kinder- und Jugendspielmannszuges entnehmen. Hinzu kamen Tages- und Wochenendfortbildungen. Insgesamt wurden über 3.300 Stunden in der Kinder- und Jugendarbeit geleistet.   

Neben den Tätigkeitsberichten standen auch Wahlen in den Reihen der Jugendfeuerwehr auf der Tagesordnung. Einstimmig zum neuen Jugendsprecher wurde Joshua Eickmann gewählt. Als neuer Stellvertreter steht ihm Jannik Schildt zur Seite. 

„Euer Engagement blieb nicht verborgenen“ so der stellv. Ortsbürgermeister Karim Iraki, der gleichzeitig die Grüße des Ortsrates übermittelte. Der stellv. Ortsbürgermeister dankte in seinem Grußwort den Mitgliedern aber auch den Eltern. „Ohne sie als Eltern, die die Kinder immer wieder antreiben sich ehrenamtlich zu engagieren, wäre all das, was wir in den Berichten gehört haben nicht möglich! Ehrenamtliche Arbeit und Verantwortung übernehmen ist das, was eine Demokratie stark macht!“ 

Kreisjugendfeuerwehrwart Mario Hotze, der die Grüße der Kreisjugendfeuerwehr überbrachte, lobte die gemeinsame Veranstaltung zusammen mit den Eltern. „Es ist wichtig, dass auch sie als Eltern erfahren, was an ehrenamtlichem Engagement dahinter steckt.“ Dank sprach der Kreisjugendfeuerwehrwart den Betreuern aus. „Ihr steckt neben dem eigentlich Dienstbetrieb noch viele Stunden im Verborgenen in die Jugendarbeit.“

Stadtjugendfeuerwehrwartin Laura Kottus appellierte an die die Mitglieder der Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie des Kinder- und Jugendspielmannszuges weiter mitzumachen. „Bleibt der Feuerwehr treu!“ 

Jugendfeuerwehrwartin Petra Ottens, Kinderjugendfeuerwehrwart Dustin Bachmann sowie Sascha Habbe als Leiter der Kinder- und Jugendspielmannszuges dankten der Ortsfeuerwehr, dem Ortsrat sowie dem Förderverein für die Unterstützung im Berichtszeitraum.

Während der Versammlung wurden folgende Ehrungen verliehen und Dienstbeteiligungen honoriert: 

Flämmchen der Stufe 1 (Kinderfeuerwehr): Lennart Schneider, Christan Roy Henning, Levi Schmidetzki und Jonas Hustedt. 

Flämmchen der Stufe 2 (Kinderfeuerwehr): Lukas Stückroth, Mattis Fehse, Arika Groeneveld, Theo Hampe, Michael Karow, Max Lenkin und Julius Schmidetzki. 

Beste Dienstbeteiligung in der Jugendfeuerwehr gingen an Fabian Gorka, Antonia Henning und Joshua Eickmann. 

Beste Dienstbeteiligung in der Kinderfeuerwehr ging an Theo Hampe, Christian Roy Henning, Jonas Hustedt, Michael Karow und Julius Schmidetzki. 

Den Fairness-Pokal 2018 erhielt Fabian Gorka für sein vorbildliches und kameradschaftliches Verhalten.

Text: Marc Henkel, Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Nienburg/Weser

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